Drei Hauptstädte in vier Tagen

Radlerboi.

oder des Donauradwegs zweiter Teil

Angekommen in Budapest nach verhängnisvollem Platten in Aschach, Navigationsproblemen in der Slowakei und MasterCard-Fiasko in Esztergom.

Tatsächlich verlief der zweite und vorerst letzte Teil meines Donauradtrips nicht komplett reibungslos. Was es genau mit den kryptischen Problemen auf sich hatte, schreib ich später. Genauso werden Distanz, Bilder, Anekdoten und Sonstiges -ähnlich Uninteressantes – in zukünftigen Beiträgen folgen. Jetzt bin ich erstmal froh angekommen zu sein und hole mir ein wohlverdientes Bier in der Stadt. Es wird wohl nicht das letzte bleiben heute… 😁

Angekommen in Ungarn’s Hauptstadt #DonaueschingenBudapestin10Tagen #Land11und12 #WienBratislavaBudapest #Prost

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Tag 53

Nordkapp

Heute sollte mich die 3. letzte Etappe in Schweden von Ljungby aus über der alten E4 weiter in Richtung Trelleborg bringen. So bin ich dann, nachdem ich die Fahrradkette noch einmal sauber gemacht und geölt hatte, losgefahren. Erstes Ziel war ein Supermarkt in der Stadt um wie üblich meine Vorräte aufzufüllen. Ich habe dann in dem angrenzenden Café noch eine kleine Pause gemacht und dabei die älteren Herrschaften beobachtet die hier am Sonntagmorgen gefrühstückt haben und sich hierbei lautstark über etwas unterhalten haben, leider kein Wort verstanden! Dabei waren auch Herren die gesundheitlich angeschlagen waren u.a. auch ein Sauerstoffgerät mit sich führten. Ich war dann doch froh das ich mich noch jeden Tag noch über Regen, Wind und andere Dinge beim Radfahren aufregen kann, aber gesundheitlich nicht eingeschränkt bin !! Ich denke man sollte/muss froh sein, dass man solche Dinge wie diese Tour noch machen kann. Gegen 10:00 ging es…

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Lekker Radeln im „besonderen Holland“

Reisenmacher

“ … die Niederländer sind die Fahrrad-Nation der westlichen Industrieländer und feiern 200 Jahre Fahrrad entsprechend …“ Halt Stopp!

Okay, so unaufgeregt beginnen oft informative und leidenschaftslose Magazin- und Zeitungsartikel in Wochenendausgaben. Wir aber waren jetzt selber da! Anfang Mai auf Einladung des Holländischen Tourismusbüros und innerhalb der Aktion Lekker Radeln. „Kommt doch mal als ganze Familie und testet das Fahrradgefühl bei uns im Land!“ Ergebnis: Es war super lecker! Wir haben das Radfahren genossen und teilweise sogar neu entdeckt. Wir waren begeistert von den tollen und aufwändig gebauten Wegen. Und natürlich vom genialen Wegepunktsystem. Vergesst die lieblos gezogenen Linien am Straßenrand, die von Autofahrern immer noch kaum wahrgenommen werden. Fahrräder sind in Holland absolut vollwertige Fahrzeuge! Und machen unglaublich viel Spaß! Im Ernst!

Eigentlich ist es ja keine Neuigkeit, dass Holland eine Fahrradnation ist, aber die Statistik ist doch noch einmal beeindruckend: Die 17 Millionen Einwohner besitzen über…

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La Paz – El Camino de la Muerte – Coroico

Reiseblog von Deborah und Gabriel

In der Stadt la Paz hielten wir uns nicht lange auf, sondern buchten für den nächsten Tag eine Tour für die gefährlichste Strasse der Welt. Am Morgen wurden wir mit dem Bus von unserem Guide und dem Fahrer abgeholt. Während wir auf zwei weitere Touristen warteten, unterhielten wir uns mit dem Busfahrer, welcher seit über 15 Jahren dieselbe Strecke fährt. Von ihm erfuhren wir zum ersten Mal von den korrupten Machenschaften des bolivianischen Präsidenten (welcher, wie sich später herausstellte, auch von anderen Bolivianern überhaupt nicht unterstützt wird). Die anderen Touristen tauchten schlussendlich nicht auf, also genossen wir eine Privattour. Diese startete mit dem Bike auf über 4700 M.ü.M. (hier war es seeehr kalt) und führte hinunter auf einer asphaltierten Strasse bis zum Beginn des „Camino de la Muerte“. Rund 3h führte diese Strasse bis nach Yungas, der Beginn des Dschungels. Es war nicht soooo gefährlich mit dem Bike, mit dem…

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Zentralportugal

Willkommen

Katrin und ich in Costa Nova Katrin und ich in Costa Nova

Liebe Freunde ,

nun finde ich endlich Zeit euch auf den aktuellen Stand meiner Reise zu bringen. Ich bin vor 3 Tagen in Porto angekommen. Das Klima ist hier etwas wechselhafter und um die 20Grad. Die letzten Tage hatten wir hier etwas Regen aber auch viel Sonne. Porto liegt direkt am Douro, weiter flussabwaerts wachsen die Portweintrauben auf den Haengen.

Lasst mich in meinen Erinnerungen nach Lissabon kramen..

Als ich Lissabon verliess, folgte die grosse Hitzewelle mit Temperaturen von ueber 40Grad. Ich bin entlang der Kueste nach Cascais, wo ich einen Freund getroffen habe, den ich ein paar Kilometer suedlich kennenlernte. Nuno nahm mich mit seiner Frau und 2 Freunden mit zum Fischessen und ich habe den leckersten Fisch in meinem Leben kosten duerfen. Robalo. Wolfsbarsch. In der Mitte durchgeteilt und mit grobem Salz bestraeut, dann auf offenem Feuer gegrillt. Das war der hammer…

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Fahrradliebe…

Umweltgrün

Ein Artikel in Spiegel Online beschrieb einmal die Leidenschaft für das Fahrrad wie folgt:

Die Zahl der Räder, die ein passionierter Radfahrer braucht, berechnet sich bekanntermaßen nach der Formel n + 1.

n steht dabei für die Zahl der Räder, die man aktuell besitzt. Ich kann die Gültigkeit dieser Formel bestätigen. Mir sticht seit einiger Zeit eine schmerzliche Lücke in meinem Fuhrpark ins Auge. Das ist ein Zustand, den ich gerne beenden würde.

Das trifft auf mich leider auch zu. Zu gerne kaufe ich mir Räder oder denke darüber nach mir mal wieder ein Neues oder Gebrauchtes anzuschaffen. Ich sammle eigentlich nichts und versuche auch die meisten Käufe in Frage zu stellen aber bei Fahrrädern fällt mir das tatsächlich verdammt schwer.

Das neue Objekt meiner Begierde ist ein E-Bike. Ja, ich bin erst Ende 20, aber ein E-Bike kann ja auch etwas für junge Leute sein. Mir hat es ein…

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Baskenland bis Navarra mit Elektrovelo & Kamera by Nicole

KSLU FOTOBLOG

Auf meiner diesjährigen Studienreise durfte ich eine Velogruppe ins Baskenland und Navarra begleiten. In 10 Tagen habe ich 2800 Fotos geschossen und hatte nun ziemlich viel Zeit gebraucht, die Fotos auszusortieren und zu bearbeiten. Aber auf das Endresultat bin ich stolz, dank dem Fotokurs und den neuen Kenntnissen in der Bildbearbeitung sehen die Bilder nicht schlecht aus, finde ich 🙂

Der Nordosten von Spanien ist unbedingt eine Reise wert!

Küstenstadt Lekeitio, leider war das Wetter nicht so gut für unsere Velotour. Aber dafür gab es für die Fotos einen stimmungsvollen Himmel mit den Wolken…

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Die Landschaft erinnert zum Teil an Irland…

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Dank dem Elektrovelo ist das hügelige Baskenland befahrbar. Wir sind über viele, verkehrsfreie Passstrassen gefahren und hatten immer wieder tolle Ausblicke…

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Malerische Landschaften in Navarra… erinnert ein wenig an italienische Dörfer…

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Der Höhenzug sieht doch ein bisschen wie der Jura aus, nicht…?

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Ich war immer „im Element“ als Fotografin…

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Über Grenzen – ein Workshop-Bericht

Die andere Seite - Dietenbach-Festspiele

Drei Tage waren wir, eine Gruppe von 10 Studierenden des HyperWerks Basel, für den zweiten Teil unseres Workshops Über Grenzen in Freiburg. Auf dem Programm standen Körperübungen im Raum, eine von Graham Smith geführte Velotour durch die verschiedene Quartiere in Freiburg, um die Ausgangslage für die Dietenbacher Festspiele zu verstehen, Übungen im öffentlichen Raum und Gespräche untereinander aber auch mit Anwohner_innen über Quartiere, Städte und Grenzen. Unser Ziel: Eine Aktion/Intervention für die Dietenbacher Festspiele zu planen.

Graham Smith begrüsst uns mit einem „Grüezi mitenand!“ am Künstlereingang vom Theater Freiburg und führt uns in die Cafeteria. Gemeinsam mit Caroline Brendel, der Dramaturgin, Svenja und Jannika und anhand einer kleinen Karte erzählt er uns von den verschiedenen Quartieren in Freiburg, der Frage nach der Nutzung rund um das Areal Dietenbach und schliesslich auch von den kommenden Festspielen.

Oben im Ballettsaal – Graham korrigiert sich gleich selbst: «im Tanzsaal» – geht es um…

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Fahrradübergabe in Kenia

Ein Fahrrad kennt keine Grenzen… 🙂

Es ist wahr, ich bin wieder nach Afrika geflogen, aber diesmal nicht, um aktiv das Radfahren zu betreiben, sondern um wirklich dabei zu sein, wenn die, von mir erradelten und von euch finanzierten Räder unter die Menschen kommen.

Also flog ich mit Johanna, die organisatorisch das ganze Projekt zu einem großen Teil mitgetragen hat, nach Kenia.

Wir landeten in Nairobi und fuhren mit einem kleinen Bus Richtung Eldoret bis wir beim „Badilisha Maisha Centre“ vor den Toren Eldorets ankamen. Ein Tag zuvor wurden 25 Buffalo Bicycles dort hin geliefert.

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Ein tolles Gefühl die erradelten Räder live im Einsatzgebiet Kenia erleben zu dürfen!

Natürlich wurden sie auch gleich auf ihre Tauglichkeit von uns getestet. Und ich bin überglücklich, dass wir uns für diese Räder entschieden haben, weil sie wirklich sehr massiv und damit auch sehr stabil sind. Genau dass, was auf Afrikas Straßen benötigt wird. Auch der übergroße Gepäckträger hat mich sehr…

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Shimanami – Kaido

Quer durch Asien

Nach Tottori an der Westküste wechselten wir wieder hinüber an die Ostküste und zwar nach Onomichi. In Onomichi gibt es, ausser dem einen Hügel mit guter Aussicht, zwar nicht sonderlich viel zu sehen, von dort kann man aber nach Shikoku, eine der vier Hauptinseln Japans, fahren. Wir haben diese rund 75 Kilometer lange Route, die über sechs Inseln und sechs Brücken führt, per Fahrrad absolviert auf der sogenannten Shimanami-Kaido Route. Von den teilweise sehr hohen Brücken hat man einen guten Weitblick über das „Inland-Meer“, einen Teil des Meeres der von Shikoku abgegrenzt wird. Dieses reicht von Osaka bis Kyushu und darin befinden sich rund 3000 kleinere und auch grössere Inseln die ein sehr ansehnliches Landschaftsbild ergeben.

Nach der Fahrradtour fuhren wir mit dem Zug noch ein Stück weiter nach Matsuyama, der grössten Stadt auf Shikoku. Dort haben wir abermals eine stattliche Burg besichtigt, die oberhalb der Stadt auf einem Hügel…

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300km – canyon night ride

Tour 3333

Am 20.05.17 war Tour 3333 beim canyon night ride, in Zusammenarbeit mit münz-Sportkonzept, vertreten.

night_ride (c) Foto: canyon

Vor zwei Jahren als Idee von Bernhard Münz mit insgesamt 19 Mitstreitern (auch mit Tour 3333) ins Leben gerufen, 300km an der Mosel mit dem Rad zu absolvieren, wurde diese dieses Jahr mit canyon zu einem großen Event gestaltet – diesmal bei Nacht.

257 Teilnehmer waren gemeldet um gegen Müdigkeit, Kälte und Dunkelheit anzukämpfen.

night_ride(3) (c) Foto: canyon

Ab 21 Uhr startete vor dem canyon home in Koblenz die Pastaparty und eine Einweisung für das Fahren in der Gruppe. Die Konzentration muss stimmen, Windschatten- fahren bei Dunkelheit.

Es folgten die Gruppeneinteilungen und der Start um 23 Uhr. Die ersten Fahrer starteten – mit dem Ziel, über 35km/h am Ende im Schnitt auf der Uhr stehen zu haben.

Geführte Gruppen gab es zudem für 32km/h sowie 29km/h. Ein Gefühl wie bei großen Ausfahrten –…

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Mit Stil, Tweed und Rad

fahrradleben

Very british. Zum Glück ohne liquid Sunshine. Dafür mit viel Charme trafen sich an jenem Sonntag Vormittag im Mai Damen, Herren und Kinder. Stilvoll gekleidet auf schicken, antiken Rädern. Gemeinsam pedalierte die in bestem Tweed und Leder gehüllte Gesellschaft gemütlich durch die Altstadt von Graz. Wurde an allen Ecken bestaunt und bewundert.

tweedrun_03

Um sich dann im städtischen Park auf der Wiese niederzulassen und sich mit schmackhaftem Kaffee und leckeren Köstlichkeiten zu verwöhnen. Einige schwangen zu beswingter Musik ihr Tanzbein im kleinen Pavillon. Andere wiederum genossen schlicht ein paar Sonnenstrahlen oder waren in interessante Gespräche über die bezaubernd alten Fahrräder vertieft.

tweedrun_04

Was 2009 in London seinen Anfang nahm bereichert mittlerweile die Fahrradkultur vieler Städte weltweit: Der Tweedrun versammelt Menschen, denen das Fahrrad ebenso am Herzen liegt wie stilvolle Kleidung. Sie zelebrieren jene vergangene Zeit, in denen das Fahrrad seine goldene Epoche erlebte. Ganz nach dem Motto: „A social ride…

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