VELOMENSCHEN HEUTE

ART OF SUMMER

Wir trafen uns am 23. April 2015 zu einer lockeren Runde in Zürich in der loft5. Jeroen van Rooijen, der Organisator des Style ride Zürich, hatte einige Freunde eingeladen. Heraus kam ein round-table, welches die Eckpfeiler von „urban cycling“ thematisiert.

Fazit: es geht nicht um Radstreifen und Velopolitik, sondern um Stil, Freiheit und Emotionen.

DIE VELO-SOPHIE

Was bedeutet Velofahren für Euch?

Jeroen: Ich bin kein Veloaktivist, Style Ride ist unpolitisch und undogmatisch. Die Veloszene finde ich oft eher unerfreulich, weil sie sich mit mangelnden Radstreifen oder Parkplätzen, also mit dem Mangel beschäftigt. Was mich fasziniert, ist dieses tolle und schöne Gefühl beim Velofahren durch die Stadt. Da mangelt es mir an nichts. Alberto: Ich komme aus Buenos Aires, dagegen ist Zürich ein Veloparadies. Die Urban Biking Szene ist keine Kampfszene, sondern es geht um ein Miteinander, wir sind selber mal hinter dem (Velo)Lenker, mal hinter dem (Auto)Steuerrad, schliessen also das jeweils Andere…

Ursprünglichen Post anzeigen 1.173 weitere Wörter

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